CD - Der Initator von JAR-Contra ist verstorben
 Claus-Dieter Zink, der Vater der JAR-Contra-Bewegung ist nicht mehr unter uns. Vor einiger Zeit hat er seine Freunde über seine Krankheit informiert und sich und die ihm nahe stehenden Personen auf seinen Tod vorbereitet. Nachdem er im Jahr 2003 nach Einführung der JAR-FCL in eigener Sache erfahren musste, wie die Bürokratie der Behörden und manche Fliegerärzte ihre Position den Luftsportlern gegenüber ausnützen, hat er beschlossen, zusammen mit Gleichgesinnten dagegen anzugehen. Die Bewegung, die er zusammen mit einigen Freunden ins Leben gerufen hat, nannte sich JAR-Contra und er ist unbeirrt und entschlossen an ihrer Spitze gegen die vorgegangen, die in ihren Bürgern und Patienten nur Untergebene und Geldbringer gesehen haben.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 18. August 2010 um 21:14 Uhr
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Was die Psychologen so zur ZÜP wissen
Herr Dr. Diepgen hat in einem fachpsychologischen Gutachten einige interessante Aspekte zur ZÜP herausgearbeitet.Die ZÜP bringt keine Sicherheit, das ist eigentlich allen bekannt. Dass das Risiko durch die ZÜP sogar vielleicht noch vergrößert werden kann, ist ein Ergebnis aus dem psychologischen Gutachten des Dr. Diepgen. Er fordert - wenn schon ZÜP - die Hinzuziehung eines Psychologen für die Beurteilung der Zuverlässigkeit, und stellt fest, dass ein Verwaltungsbeamter ohne fundierte psychologische Kenntnisse nach Aktenlage keinesfalls befähigt ist, eine Prognose zur Zuverlässigkeit eines Menschen mit hinreichender Sicherheit abzugeben.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 17. August 2010 um 19:27 Uhr
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Terrorgefahr durch GA nur sehr hypothetisch
Die allgemeine Luftfahrt stellt keine ernste Bedrohung der Sicherheit dar. Das ist das Ergebnis des aktuellen (May 2009) Report des amerikanischen Department of Homeland Security In einer Analyse der möglichen Bedrohungen, die von Flugzeugen der Allgemeinen Luftfahrt ausgehen, heißt es u.a.: "We determined that general aviation presents only limited and mostly hypothetical threats to security." Deutsch: "Wir haben festgestellt dass die allgemeine Luftfahrt nur eine begrenzte und meist hypothetische Gefahr für die Sicherheit darstellt."
Zuletzt aktualisiert am Montag, 22. Juni 2009 um 13:11 Uhr
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Die EGU und das Medical
Nachdem die Kommentierungsfrist für die NPA 2008-17 abgelaufen ist beruhigen sich langsam die Wellen und Kommentare unserer Verbände erreichen das Licht der Öffentlichkeit. Im Kommentar der European Gliding Union (EGU) habe ich auffällig ausführliche Kommentare zum Thema Medical entdeckt. Damit sich Jede(r) ein eigenes Bild von der Auffassung der EGU machen kann, habe ich deren erklärenden Kommentare (-> 2008-17a) zum Thema Medical aus dem Englischen übersetzt:
Zuletzt aktualisiert am Montag, 04. Mai 2009 um 11:09 Uhr
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Auch die BGA findet die EASA Medical-Pläne überzogen
Stöbert man etwas in den Kommentaren, die die British Gliding Association (BGA) zur NPA 2008-17 abzugeben beabsichtigt, findet man teilweise eine Meinung, die geradewegs von JAR Contra stammen könnte. Die Originale sind hier zu finden, insbesondere unter den Links "View BGA Comment". Es folgen einige Auszüge aus den Kommentaren zu den erklärenden Anmerkungen (Explanatory Notes, NPA 2008-17a):
Zuletzt aktualisiert am Montag, 04. Mai 2009 um 11:12 Uhr
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Die AOPA kämpft für medicalfreies Fliegen
Gut zur derzeitigen Diskussion der neuen EASA-Lizenzen passt eine eine Petition der amerikanischen AOPA aus dem Jahre 2003, in der die weit gehende Sinnfreiheit eines Medicals für Privatpiloten ausführlich dargelegt wird. Dort, wo es in den Ballungszentren noch enger als in den deutschen Lufträumen zugeht, hat sich die teilweise Medicalfreiheit bewährt und soll festgeschrieben werden.
Zuletzt aktualisiert am Montag, 04. Mai 2009 um 11:37 Uhr
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NPA 2008-17: Was soll man davon halten?
Schon bemerkt, dass das EASA Logo rechts deutlich kleiner ist als bei unseren vorherigen Artikeln zur NPA 2008-17? Nun, das mag daran liegen, dass je mehr die Vorschläge diskutiert werden, desto mehr ereilt uns die Erkenntnis, dass dieses neue Regelwerk zwar gut sortiert, jedoch in seiner Komplexität einen bislang ungekannten Umfang erreicht. Selbst für uns in Deutschland, die wir schon unseren weltweit einmaligen Bürokratismus gewohnt sind, könnte sich der bürokratischen Aufwand, den Hintern in die Luft zu bekommen, noch einmal erhöhen. Siehe Sprachkenntnisse, siehe Proficiency Check, siehe Trennung des Segelflugs in LPL(S) und SPL.
Dieser Artikel soll die Meinung derer darstellen, die sich an der Diskussion in unserem Forum und anderen Foren beteiligen und auch Vorschläge machen, zu welchen Themen man seinen Kommentar bei der EASA abgeben kann. Er wird ggf. entsprechend der weiteren Diskussion nachgearbeitet werden.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 24. April 2009 um 11:39 Uhr
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Weiter geht's mit dem Vorschlag zu Part-FCL
Nach der Betrachtung der "Explanatory Notes" folgt eine Betrachtung des Vorschlages zu Part-FCL. Part-FCL ("Flight Crew Licensing") behandelt all die verschiedenen Pilotenlizenzen, die man so haben und nutzen kann. Von der Ballonfahrerlizenz bis zur kommerziellen Lizenz für Airliner.
Markus "Traumflug" Hitter hat sich damit beschäftigt und schildert seine ersten Eindrücke.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 24. April 2009 um 11:46 Uhr
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EASA-Regelwerk in der Grundüberholung
Vor einigen Tagen hat die EASA ein Diskussionspapier, eine so genannte NPA, zur Grundüberholung des EASA Regelwerks veröffentlicht. Alle Betroffenen und Interessengruppen sind eingeladen, das Werk zu lesen und zu kommentieren.
Markus "Traumflug" Hitter hat sich damit beschäftigt und schildert seine ersten Eindrücke.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 24. April 2009 um 11:47 Uhr
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ZÜP war zu keinem Zeitpunkt eine EU Forderung
Eine jüngst eingegangene Nachricht aus Brüssel ist eine Klatsche für alle Politiker, die uns bisher mit dem Standardsatz abgebügelt hatten, es handle sich bei der Zuverlässigkeitsüberprüfung um die Umsetzung der "Verordnung Nr. 2320/2002 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 2002".
Nicht nur, dass in der Verordnung selbst schon der Hinweis erfolgt, dass die Anwendung gemeinsamer Grundnormen für kleine Flughäfen (und damit erst recht Sportflugplätze) unverhältnismäßig sein könnte, jetzt erreicht uns auch eine Meinung der Kommission:
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 24. April 2009 um 11:48 Uhr
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