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Flugtauglichkeit


LBA distanziert sich von Kirklies

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Dr. Kirklies scheint in der Tat den Bogen mächtig überspannt zu haben.

Das LBA in Braunschweig hält die Aussage von Dr. Kirklies (wir berichteten),

"Fliegerärzte sind für uns nichts - ich korrigiere, gar nichts“
und
„Fliegerärzte haben keine Rechte – nur Plichten“


für unangemessen. So äusserte sich der leitende Mediziner des LBA, Dr. med. Kirklies, vor hunderten Teilnehmern des 14. Fliegerarztlehrgangs der Akademie für Flug und Reisemedizin. Quelle DFV. Nun wäre an der Zeit, daß nach Worten jetzt mit Nachdruck Taten folgen, und Herr Kirklies die längste Zeit an seiner derzeitigen Position verbracht hat. Wer glaubt Herr Kirklies sei der Absender des Briefes: Die Unterschrift stammt nicht von Ihm, sondern vom Direktor des LBA, genau von Herrn Ulrich Schwierczinski, die Absender eMail stammt aus dem Chefsekretariat.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. März 2007 um 12:47 Uhr Weiterlesen...
 

Datenschutz: Sind die deutschen Fliegerärzte zu naiv?

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Ohne ausreichende, rechtliche Legitimation und gegen den freien Willen des Betroffenen werden weiterhin personenbezogene Daten der besonderen Art (Daten die der ärztlichen Schweigepflicht unterliegen) von Fliegerärzten an eine zentrale Sammelstelle eines Bundesamt verschickt.

Die Legitimation sollte ursprünglich durch eine Einwilligungserklärung des Piloten erreicht werden. Mittlerweile ist jedoch klar, dass diese Erklärung gegen den §4a des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) verstößt.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 29. Januar 2006 um 22:08 Uhr Weiterlesen...
 

Wie man Medicalprobleme handhabt ..

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Die unendliche Geschichte hinsichtlich Flugmedizin und JAR-FCL 3 (deutsch) erscheint immer dann in einem ganz besonders unangenehmen Licht, wenn man von Zeit zu Zeit zu unseren europäischen Nachbarn schaut.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 04. März 2006 um 10:23 Uhr Weiterlesen...
 

LBA lenkt ein!

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Der "Deutsche Fliegerarztverband" moniert (neben JAR-Contra natürlich) schon lange die widerrechliche Erhebung persönlicher Daten der besonderen Art (intime Gesundheitsdaten) durch des LBA.

Insbesondere wurde von allen Trägern von Sehhilfen der komplette Augenbefund gefordert. Nun erhielten alle Fliegerärzte einen Brief vom Referat Flugmedizin des LBA "... nur die gesetzlich geforderten Daten an das LBA zu übermitteln."

Zuletzt aktualisiert am Montag, 13. Februar 2006 um 00:17 Uhr Weiterlesen...
 

Dr. Kirklies schäumt vor Überheblichkeit

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Der leitende Mediziner des LBA, Dr. Kirklies, vor den Teilnehmern des 14. Fliegerarztlehrgangs der Akademie für Flug und Reisemedizin:

„Fliegerärzte sind für uns nichts - ich korrigiere, gar nichts“

und

„Fliegerärzte haben keine Rechte – nur Plichten“

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 29. Januar 2006 um 23:11 Uhr Weiterlesen...
 

Bundesministerium: "Gesetz ist Gesetz, Proteste sind sinnlos!"

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Beitrag von Dr. Wurster (ehemaliger Leiter des Referates Flugmedizin im LBA, Vorgänger von Dr. Kirklies) auf seiner Homepage Aeromedinfo aus Anlass des Kongresses "Medizin und Mobilität" bei der DLR in Köln vom 02.07.2005:

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. März 2007 um 12:49 Uhr Weiterlesen...
 

Da schlägt's 650 !! ...

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... Regierungspräsident nimmt für Aktenversand 650 Euro

Der Fliegerarztverband schreibt auf seiner Internetseite:

Nicht zu fassen, aber amtlich: Allein für das Weitereichen eine Akte von Münster nach Berlin berechnet der örtliche Regierungspräsident 650,-- (in Worten: Sechshundertfünfzig!) Euro Bearbeitungsgebühr.

Das ist wohl einer der teuersten Briefe, die jemals seit Thurn und Taxis' Postkutschen transportiert worden sind. Sicher ein Fall für das Guiness – Buch der Weltrekorde.

Der Grund: Ein Sauerländer Privatpilot steigt zwar auf diverse 5000er Berge, blies aber zu wenig in das Peakflowmeter seines Fliegerarztes. Damit fiel er durch den – fachlich bekanntermaßen notleidenden - JAR-Rost und sein Fall auf das Transportband zum Regierungspräsidenten (RP) , der ihn zur Überprüfung nach Berlin abgab.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 20. Juli 2005 um 14:08 Uhr Weiterlesen...
 

Unsere Oberfliegerärzte auf der Suche nach der Ursache ...

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Es wurde schon viel diskutiert über die Ursachen, die zu der verfahrenen Situation der Flugtauglichkeit in der „Deutschen Version“ von JAR-FCL 3 geführt haben. Niemand scheint mehr mit der jetzigen Richtlinie zufrieden zu sein, geschweige denn sich mit dieser Lösung zu identifizieren.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. März 2007 um 12:49 Uhr Weiterlesen...
 

Kirklies entscheidet maximal nachteilig! ...

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... Entsprechende Klagen erreichen uns immer wieder. Sei es im Falle einer Sonderbegutachtung von Betroffenen mit strengen Auflagen und hohen Kosten oder auch die Übertragung von intimen medizinischen Daten.

Dr. Kirklies (oberster Fliegerarzt im Luftfahrt Bundesamt) scheint seinen Ermessensspielraum grundsätzlich mit erheblicher Strenge auszukosten.

Dabei ist die Handhabung von Ermessensspielräumen für „Träger öffentlicher Gewalt“ (TöG) in Bezug auf eine „vermeintliche oder tatsächliche Einschränkung in der körperlichen Funktion“ (votEidkF) in Deutschland vollkommen unmissverständlich gesetzlich geregelt.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 29. Januar 2006 um 23:13 Uhr Weiterlesen...
 

Das LBA speichert widerrechtlich Gesundheitsdaten

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Das LBA scheint in der "Auflage" zum Tragen einer Bille (also auch ganz schwache Brillen) bereits eine "eingeschränkte Tauglichkeit" zu sehen. Und das obwohl die "Auflage" zum Tragen einer Brille keinerlei "Einschränkungen" bei der Ausübung der Rechte aus der Lizenz mit sich bringt.

Der Leiter des Referates Flugmedizin besteht somit auf die dauerhafte Speicherung des kompletten, sieben seitigen Augenbefundes in seiner Datenbank.

Dr. Beyerle vom "Deutschen Fliegerarztverband e.V." hat hierzu einen Artikel verfasst:

Wie bekannt, "späht" das Luftfahrtbundesamt (LBA) über sein Pilocert-Meldesystem Daten bei allen Brillenträgern aus, die ihm nicht zustehen. Meldepflichtig durch den Flugmedizinischen Sachverständigen sind nach § 24 b Abs. 4 Luftverkehrszulassungsordnung ausschliesslich diejenigen Untersuchungsbefunde, die zu einer Einschränkung der Tauglichkeit eines Piloten oder Bewerbers geführt haben.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 13. Februar 2006 um 00:17 Uhr Weiterlesen...
 


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