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Flugtauglichkeit


Unsere Oberfliegerärzte auf der Suche nach der Ursache ...

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Es wurde schon viel diskutiert über die Ursachen, die zu der verfahrenen Situation der Flugtauglichkeit in der „Deutschen Version“ von JAR-FCL 3 geführt haben. Niemand scheint mehr mit der jetzigen Richtlinie zufrieden zu sein, geschweige denn sich mit dieser Lösung zu identifizieren.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. März 2007 um 12:49 Uhr Weiterlesen...
 

Kirklies entscheidet maximal nachteilig! ...

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... Entsprechende Klagen erreichen uns immer wieder. Sei es im Falle einer Sonderbegutachtung von Betroffenen mit strengen Auflagen und hohen Kosten oder auch die Übertragung von intimen medizinischen Daten.

Dr. Kirklies (oberster Fliegerarzt im Luftfahrt Bundesamt) scheint seinen Ermessensspielraum grundsätzlich mit erheblicher Strenge auszukosten.

Dabei ist die Handhabung von Ermessensspielräumen für „Träger öffentlicher Gewalt“ (TöG) in Bezug auf eine „vermeintliche oder tatsächliche Einschränkung in der körperlichen Funktion“ (votEidkF) in Deutschland vollkommen unmissverständlich gesetzlich geregelt.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 29. Januar 2006 um 23:13 Uhr Weiterlesen...
 

Das LBA speichert widerrechtlich Gesundheitsdaten

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Das LBA scheint in der "Auflage" zum Tragen einer Bille (also auch ganz schwache Brillen) bereits eine "eingeschränkte Tauglichkeit" zu sehen. Und das obwohl die "Auflage" zum Tragen einer Brille keinerlei "Einschränkungen" bei der Ausübung der Rechte aus der Lizenz mit sich bringt.

Der Leiter des Referates Flugmedizin besteht somit auf die dauerhafte Speicherung des kompletten, sieben seitigen Augenbefundes in seiner Datenbank.

Dr. Beyerle vom "Deutschen Fliegerarztverband e.V." hat hierzu einen Artikel verfasst:

Wie bekannt, "späht" das Luftfahrtbundesamt (LBA) über sein Pilocert-Meldesystem Daten bei allen Brillenträgern aus, die ihm nicht zustehen. Meldepflichtig durch den Flugmedizinischen Sachverständigen sind nach § 24 b Abs. 4 Luftverkehrszulassungsordnung ausschliesslich diejenigen Untersuchungsbefunde, die zu einer Einschränkung der Tauglichkeit eines Piloten oder Bewerbers geführt haben.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 13. Februar 2006 um 00:17 Uhr Weiterlesen...
 

Medical Diskussions Forum auf der Aero Messe

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Auf den Seiten des Baden-Württembergischen Luftfahrtverbandes findet sich folgender Artiklel der Medical Diskussions Forum der Aero:

"In der AERO Podiumsdiskussion der „DAeC Arbeitsgruppe Medical“ mit Fliegerärzten (DFV, DGLRM), Vertretern der Verbände (AOPA) und „Jar-Contra“ Vertretern wurde der Sachstand der aktuellen Probleme der fliegerärztlichen Tauglichkeitsuntersuchungen erörtert. Das Thema war den Messebesuchern wichtig. Der 50 Personen fassende Saal erwies sich hierbei als viel zu klein.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 31. Mai 2005 um 13:37 Uhr Weiterlesen...
 

Medizinische Gründe nicht relevant für Unfälle

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Die Frage nach der Sinnhaftigkeit medizinischer Untersuchungen rückt wieder in den Mittelpunkt.
Es existiert eine Studie der AOPA in der medizinische Ursachen bei 0,36% der Zwischenfälle mit Luftfahrzeugen wie sie auch hier in der Sportfliegerei Verwendung finden, ein Rolle spielen. Die Zahlen stammen aus einem Land, in dem die medizinischen Anforderungen extrem gering sind. Auf Luftfahrzeugen, auf welchen keine medizinische Tauglichkeit gefordert ist, verbucht dieses Land dagegen nur 0.33% der Unfälle auf medizinische Ursachen. Man kann sagen: "Statistisch nicht relevant". Das Bundesministerium für Verkehr sowie der deutsche Bundestag bestätigen die Zahlen der AOPA Studie.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 05. Juni 2005 um 18:54 Uhr Weiterlesen...
 

Dr. Kirklies kann keine Antwort zur "invasiven Maßnahme" geben.

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Der nach Erachten der Fachzeitschrift Pilot und Flugzeug massiv unterqualifizierte deutsche Oberflugmediziner Dr. Kirklies ist scheinbar nicht in der Lage juristische Fragen zur Flugmedizin zu beantworten.

So schreibt er auf Anfrage zu der Problematik der "invasiven Maßnahme", welche nach JAR-FCL 3.040 gehandhabt werden muss, in Bezug auf eine Blutspende oder eine Injektion zum Zwecke der Schmerzstillung: "... Die juristische Bedeutung erfragen sie bitte an entsprechend kompetenter Stelle."

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 19. November 2015 um 04:35 Uhr Weiterlesen...
 

Doppelsteuerschulung ohne Medical

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Letztendlich durch die Pressemitteilung des Bundestages ist uns klar geworden, dass es durch die Bezeichung „Schnupperkurs“ bei den unsachkundigen Entscheidungsträgern in den Behörden und bei der Politik zwangläufig zu Fehlinterpretationen kommen muss.

Die Bezeichnung „Schnupperkurs“ oder „Schnupperflug“ ist bis zur Einführung von JAR-FCL in Deutschland nur im Innenverhältnis in den Vereinen verwendet worden. Dabei ging es um die Möglichkeit ohne Mitgliedschaft im Verein bereits erste Flüge mitmachen zu dürfen. Ein Zusammenhang mit dem Medical bestand nicht.

Durch Änderungen bei der Handhabung der LuftVZO und der damit verbundenen Verpflichtung zu einem Medical vor dem ersten Ausbildungsflug ist diese Bezeichnung als Synonym für die Umgehung genau dieser Verpflichtung geworden. Diese Bezeichnung ist aber für das eigentliche Problem denkbar missverständlich.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 23. Mai 2005 um 09:07 Uhr Weiterlesen...
 

Schluss mit der Behördenwillkür

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Unseren österreichischen Freunden sind die in Deutschland herrschenden Probleme nicht verborgen geblieben.

Für viele "JAR-FCL 3 deutsch" geschädigte Personen kann eine österreichische Lizenz eine Lösung darstellen. Aber auch Piloten, welche die ausufernde Bürokratie in Deutschland einfach nur satt haben, könnte dies ein interessantes Angebot sein.

Mit einer ausländischen Lizenz hat man auch gleich der periodischen Sicherheitsüberprüfung nach §7 LuftSiG ein Schnippchen geschlagen. Da hat sich die BRD wohl wieder selber ein Bein gestellt.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 18. Mai 2005 um 16:45 Uhr Weiterlesen...
 

Ihr alten Hasen

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Folgender Leserbrief erreicht uns von einem (sehr) erfahrenen Piloten:

Ihr alten Hasen, gejagt auf dem Felde der JAR- FCL 3 deutsch, haltet die Ohren steif! Dazu einige Aufmunterungen, denn – um im in Bilde zu bleiben - selbst das in der deutschen Übersetzung sehr weit offene Jagdrevier bietet einige Deckungen. JAR 3.040 b) erlaubt alle Medikamente, die euch nicht in der Tätigkeit behindern, zu deren Ausübung euch eine Linzens berechtigt. Also haltet die Beipackzettel eurer Medikament bereit, um bereits Zielansprachen in dieser Richtung abzuwehren. Und nach JAR 3050 gilt das auch für Verletzungen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 20. April 2005 um 16:31 Uhr Weiterlesen...
 

Besitzer erhält Ehrennadel zurück

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Einer unserer Leser hat seine Ehrennadel für 75 fache Blutspende, aus Protest über den Fliegerarztzwang nach einer Blutspende, dem LBA geschickt. Link

Dieser Fliegerarztzwang ergab sich aus den Äußerungen von Dr. med Kirklies, dem obersten Fliegerarzt im LBA. Link

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 29. Januar 2006 um 23:13 Uhr Weiterlesen...
 


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