Demoflieger an Politiker

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Unmittelbar nach dem Weltkrieg hatten die Amateurfunker den Abgeordneten Backsteine zugeschickt. Damit verbunden war die Bitte, endlich ein vern?nftiges Gesetz f?r die Amateurfunker zu bauen. Genau dies geschah dann in der Folge auch tats?chlich. Fritz Welter schlug Jar Contra k?rzlich vor, jedem Abgeordneten ein funtionsf?higes Modellflugzeug mit Gummimotor zuzusenden, das nicht eben zu billig sein sollte, um einfach nur weggeworfen zu werden.

Ein Beipackzettel soll auf unsere Situation aufmerksam machen, und unsere Positionen mit Forderungen enthalten (Klick f?r Gro?ansicht des online casino Modells).


Der kleine Flieger soll eine positive Botschaft mitbringen, eine die Sympathie erweckt. Die Vorw?rfe sollten mehr in Fragen verpackt werden, nach dem Motto: Wir sind keine Terroristen, wollen eigentlich alle nur fliegen. Wir wollen auch nicht als elit?re besserverdienende Gruppe angesehen zu werden, dies trifft sicherlich in keiner Weise f?r die zahlreichen Mitglieder in den Luftsport Vereinen zu.

Im Gegensatz zu den Petitionen f?llt hier positiv auf, da? selbst unser Dachverband der DAeC diese Aktion unterst?tzt. Die Frima Graupner leistet mit einem guten Preis f?r die Abnahme mehrer tausender Exemplare ebenfalls einen guten Beitrag.

Auch die Modellflieger sind inzwischen im Internet auf die Situation aufmerksam geworden. Zum Papstbesuch wurde die Flugbeschr?nkungen derart ausgeweitet, sie beziehen sich inzwischen auch auf den Flugbetrieb von Modellen. Innerhalb des 10 Meilenkreises ist jeglicher Flugbetrieb von Modellen untersagt. Zuwiderhandlungen gegen die angeordneten Flugbeschr?nkungen werden nach ? 62 Luftverkehrsgesetz (LuftVG) strafrechtlich verfolgt!



Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 15. Dezember 2015 um 00:00 Uhr