Magazin Luftsport zieht mit

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Das offizielle Organ des DAeC, Magazin Luftsport zeigt in seiner aktuellen Ausgabe 8/2005, erschienen am 27.Oktober richtungsweisende Impulse. Erstmals wird vom patriarchalischen Grundkurs, 'der DAeC k?mmert sich und erreicht alles was wir wollen, und wenn nicht mehr drin war, dann ist es politischer Wille', abgewichen, und aufgefordert selbst aktiv das politischen Geschehen mitzugestalten!

Jens Kisteneich korrigiert nicht nur die weit verbreitete Fehlhaltung: "Da kann ich als Einzelner ja doch nichts bewegen", sondern zeigt auf, da? Demokratie nur unter Mitwirkung vieler Einzelner funktioniert. Erstmals werden auch kritische Stimmen unter den Leserbriefen ver?ffentlicht, wie "Der Terror hat gesiegt" und "Von allen guten Geistern", die schimpfen: "Die Bundesrepublik verabschiedet sich vom Rechtsstaat", oder "Dies erinnert an totalit?re Systeme".

Jar Contra begr??t diesem Schritt, und fordert alle Landesverb?nde, sowie Herstellerbetriebe und Luftfahrtorganisationen zur Mitwirkung auf, um eine m?glichst fl?chendeckende und politisch wirksame Aktion zu erreichen, die das ?berleben der allgemeinen Luftfahrt, vorallem in den Vereinen, sichern soll. In K?rze wird es dazu weitere Ver?ffentlichungen wie z.B. in der Monatszeitschrift des BWLV 'Der Adler', sicher auch im Luftsport mit Argumentationshilfen und Beispielen geben. Bis dato wird eine Argumentationshilfe von jar-contra, erstellt in Zusammenarbeit mit dem BWLV zur Verf?gung gestellt.



Zuverl?ssigkeitspr?fung - Der Terror hat gesiegt

Die Bundesrepublik Deutschland verabschiedet sich vom Rechtsstaat !!!

Mit Schreiben vom 30.8.2005 gab ich der Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe zur Kenntnis, dass in folge des Gesetzes von einigen Landesluftfahrtbeh?rden, die als Erf?llungsgehilfen der Bundesluftfahrtbeh?rden auftreten, massiv gegen B?rgerliche Grundrechte (Gleichheitsgrundsatz, Recht auf Unschuldsvermutung.......) versto?en wird.

Der Generalbundesanwalt ist auf dem Gebiet des Staatsschutzes die oberste Strafverfolgungsbeh?rde der Bundesrepublik Deutschland. Er ?bt das Amt des Staatsanwaltes in allen schwerwiegenden Staatsschutzstrafsachen aus, die die innere oder ?u?ere Sicherheit in besonderem Ma?e ber?hren.

Ein durch eine Beh?rde durchgef?hrter Angriff gegen die Grundrechte ist eine erhebliche Beeintr?chtigung der inneren Sicherheit und Ordnung, Da damit die Fundamente unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung ausgehebelt werden.

Da es sich bei dem Gesetz, das die Beh?rden als Rechtfertigung ihres Handelns vorgeben, um ein Bundesgesetz handelt, ist L?nderrecht hier nicht tangiert.

Die einzige Beh?rde, die in dieser Konstellation staatssch?tzerisch t?tig werden kann, ist die Generalbundesanwaltschaft.

Mit Schreiben vom 12.9.2005 teilt mir aber genau diese Generalbundesanwaltschaft mit, dass sie sich f?r nicht zust?ndig h?lt. Verwiesen wird auf Staatsanwaltschaften bei den Landgerichten !!!!

Das obgleich ich in meinem Schreiben vom 30.8.2005 ausdr?cklich auf die Zust?ndigkeit des Bundes hingewiesen habe.

Als B?rger dieses Landes f?hle ich mich nicht mehr ernst genommen.

Aus nackter Angst und Panik werden Gesetze erlassen, die an Dummheit kaum noch zu ?berbieten sind. Diese Gesetze schaden mit ihren Auswirkungen dem Staat, den sie sch?tzen sollen, indem mit ihrer Hilfe genau das negiert wird, was einen freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat ausmacht.

Versucht man gegen diese Ausw?chse anzugehen, st??t man gegen W?nde von Unwilligkeit.

Gegen Taten von Verr?ckten, die Menschenleben kosten und Sachwerte vernichten, wird man sich nie durch Gesetze sch?tzen k?nnen, denn es liegt in der Natur der Sache, dass sich gerade die verr?ckten nicht an die Gesetze halten.

Der normale B?rger wird jedoch durch diese Gesetze in unzumutbarer Weise eingeengt. Damit wird das Staatsgef?ge in seinen Grundfesten ersch?ttert und der Terrorismus hat genau die Zerst?rung der Gesellschaftsordnung erreicht, die er erreichen wollte

Lutz Deschner


evo
Zuletzt aktualisiert am Montag, 07. Oktober 2013 um 10:50 Uhr