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FIFA verlangt Flugverbot

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Unverhüllt äussern sich die Veranstalter der Fussballereignisse im Magazin Spiegel über die Gründe für die geplanten Luftraumsperrungen zur Fussball Weltmeisterschaft 2006. Aus diversen Gründen wird während der Spiele, mitten in der Flusaison im Juni 2006, ein Flugverbot für VFR-Verkehr über dem Stadion verfügt. Werbehubschrauber der Sponsoren dagegen, auch nach VFR, dürfen fliegen. Das verlangt der Fußballweltverband Fifa. Dazu plant Schäuble mit AWACS-Maschinen den deutschen Luftraum zu kontrollieren um etwaige Terrorattacken durch Flugobjekte vorzeitig zu erkennen. Für den Einsatz der fliegenden Frühwarnsysteme kalkulieren Sicherheits-Experten Kosten von zehn bis zwölf Millionen Euro ein, schreibt das Magazin Focus.

Doch sind es keineswegs nur Sicherheitsaspekte, im erstem Atemzug werden handfeste Interessen der Werbeindustrie genannt, die zu diesen Ideen führen. Aus dem Artikel des Spiegels entnimmt man hierzu folgendes Statement:

Das strikte Werbeverbot für Nicht-Sponsoren gelte jedoch "auch in der Luft", gab der Weltfußballverband Fifa dem Organisationskomitee-Vize Wolfgang Niersbach zu verstehen: Die Exklusivität casino pokie machine der Lizenznehmer müsse gewahrt bleiben. Auch aus Sicherheitsgründen stellten solche Werbeflüge - etwa wegen der Flughafennähe der Frankfurter WM-Arena - "ein Problem" dar.

Lassen sich online casino site unsere Sicherheitsbehörden von wirtschaftlichen Interessen der FIFA vor den Karren spannen?

Der Artikel des Spiegels ist online im Netz hier: Spiegel: Attacken aus der Luft
oder hier bei der FAZ: FAZ Juni 2005: Der zähe Kampf gegen die Marketing-Guerrilleros
Oder Werbeblogger: FIFA reklamiert Lufthoheit über Stadien

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. März 2007 um 12:29 Uhr