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Magazin Luftsport wird aktiv

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In der Ausgabe 11/2004 des Magazins "Luftsport" wird von einer Trendwende hin zu einer aktiveren Kommunikation des DAeC und seiner Landesverbände berichtet. Damit reagiert auch unser Dachverband nach eigener Aussage darauf, dass die Gemeinschaft der Flugbegeisterten zunehmend unzufrieden über die immer neuen Gesetzgebungsunglücke ist.

Neben dem Aufhänger, den medizinischen Richtlinien, nimmt man sich nun auch vor, über alle "drängenden nationalen und internationalen Themen" zu berichten. Allerdings ist man sich sicher: "Ergebnisse können dort nicht präsentiert werden". Wir an der Basis dürfen dies bereits als großen Schritt feiern, denn "Auf die Berichterstattung ... wurde meist verzichtet". Dieser Verzicht bedurfte auch keiner Begründung. Der DAeC wird auch im Internet regelmäßig berichten.

Inzwischen äußert sich auch der Präsident des Landesverbandes NRW, Dr. Kettler zu den "total überzogenen Anforderungen an die Fliegertauglichkeit". Seine Parole: "im Verbund des DAeC und mit der Stärke des föderalen Systems für unsere Interessen zu kämpfen". Allerdings ohne die griffige Mischung aus "Sachargumenten, Emotionalität und Polemik" wäre diese Äußerung nicht erfolgt.

Und dann findet sich noch ein Leserbrief von Gerhard Kropp in Luftsport 8/2004, der schreibt: Eine Aktion wie die von Claus-Dieter Zink ist geradezu wohltuend, weil sie die Gemeinschaft der Piloten auf ein Problem sensibilisiert, das alle gleichermaßen betrifft. Es ist nur zu hoffen, dass dadurch endlich alle realisieren, wie knapp wir überm Wasser fliegen.

Der Erfolg der JAR-Contra Aktion besteht bisher also darin, dass wir die Kommunikation zwischen unserem Dachverband und der Basis intensivieren. Wir werden auch weit über die Kreise der Fliegerkameraden wahrgenommen.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 12. März 2005 um 18:52 Uhr