Piloten im Bürgervertrauen ganz vorne, Politiker verlieren weiter
"Nach einhelliger Expertenmeinung gehen die größten Gefahren von den Privatfliegern aus. Ihnen fehlt eine enge Bindung wie bei Berufsfliegern an ein Beschäftigungsunternehmen, das eine ständige und informelle Kontrolle nicht zuletzt aus Eigeninteresse an den Mitarbeitern ausübt. Hinzu kommt, dass Berufsflieger überwiegend auf Flughäfen präsent sind, die den höchsten Sicherheitsstandard bieten, während Freizeitpiloten regelmäßig von Luftlandeplätzen außerhalb der Stadt starten, deren Sicherheitsstandards mit denen auf Flugplätzen nicht annähernd zu vergleichen sind."
Das behauptet der BUNDESRAT ! (wir berichteten hier . . .)
Das größte Misstrauen wird aber den Politikern "entgegengebracht"!
Rächen sie sich dafür?
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. März 2007 um 12:15 Uhr
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Twenny: Reaktionen und Presse
Die Aktion Twenny darf wohl ohne Übertreibung als das Ereignis bezeichnet werden, das die meisten Luftsportler zu gemeinsamer Aktivität vereint hat, ohne Rücksicht auf Herkunft und Zugehörigkeit:
Wir wollen versuchen die Menge der Informationen, die zu dieser Aktion laufen in den folgenden Links zusammen zu tragen:
Wer eine Information, ein Bild oder einen Link hat, der hier nicht aufgeführt ist, kann diesen schicken an:
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wir werden die Informationen gerne hier aufnehmen und verlinken.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. März 2007 um 12:35 Uhr
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Luftsportler wollen Freiheit zurück
Mit einem 40 Gramm schweren Modellflugzeug, namens Twenny, machen Luftsportler und Piloten bundesweit auf ihre Probleme in der Luftfahrt aufmerksam. Alle 3.500 Landtags- und Bundestagsabgeordnete erhalten in den nächsten Tagen diesen "Demoflieger" mit dem Kennzeichen D-HELP und einen Beipackzettel mit der unmissverständlichen Botschaft.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 05. April 2007 um 21:51 Uhr
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JAR-Contra auf der AERO 2007
Natürlich waren wir wieder vertreten ...
Live-Bilder von der Messe.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 23. August 2008 um 23:27 Uhr
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Nebenkrieg um die Lufthoheit
15. Februar 2006: Die FAZ widmet sich umfassed unserem Thema. Deutsche Piloten werden im Inland in Stasi Manier bespitzelt, gedeckt durch ein fragwürdiges Gesetz, während in den USA, dem Land der Anschläge des 11.September, keine Überprüfungen für Einheimische gelten: Artikel in der FAZ
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. März 2007 um 12:41 Uhr
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Zensur bei kandidatenwatch.de?
Eine Frage an Kandidaten eines Wahlkreises in Baden-Württemberg bzgl. JAR-FCL 3 deutsch und LuftSiG mittels der Internetseite kandidatenwatch.de wurde von den Initiatoren der Platform nicht veröffentlicht, demzufolge wahrscheinlich auch nicht an die Kandidaten weitergeleitet.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. März 2007 um 12:23 Uhr
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Magazin "Segelfliegen" beweist Solidarität
Mit Freuden nimmt JAR-CONTRA zur Kenntnis, dass das unabhängige Magazin "Segelfliegen" von Brigitte Gabler und Holger Back unsere Arbeit unterstützt.

Auf seiner Webseite Magazin "Segelfliegen" berichtet die Zeitschrift
hier über die letzten Aktionen von JAR-Kontra. Unter News findet man an exponierter Stelle im Gegensatz zu unseren Landesverbänden explizite Hinweise auf ein
"Modellfliegerchen, das es in sich hat" und die von Jar-Contra initiierte
Petition zu den geplanten Sperrgebieten um die Spielstätten während der Fußballweltmeisterschaft 2006. Hierin hat man sich
Jan Brill von Pilot und Flugzeug angeschlossen.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. März 2007 um 12:28 Uhr
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Die Angst fliegt mit . . .

. . . nicht mehr nur im deutschen, jetzt auch im österreichischen Luftraum.
Zitat aus einem Artikel unter kurier.at: "Zum Schutz von EU-Veranstaltungen in Wien, Salzburg und Innsbruck wird das Bundesheer auch Fliegerabwehrkanonen und Raketen in Stellung bringen. Es muss nicht gleich ein Terrorist sein. Gefahrenpotenziale können auch Hobbypiloten oder Provokateure sein."
Das ORF berichtet:
"Abschuss ohne Warnung - Konkret sollen 3,5-Zentimeter-Zwillingsfliegerabwehrkanonen und Fliegerabwehrlenkwaffen am Boden in Stellung gebracht werden."
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 26. Februar 2006 um 19:39 Uhr
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Legal, illegal, scheißegal . . .
. . . Behörden und Staatsbedienstete als Rechtsbrecher
Was sich am 7. Dezember in Hamburg und Frankfurt abspielte, wirft ein bezeichnendes Licht auf die Einstellung mancher Behörden in diesem Land zu unserem Rechtsstaat.
Die Redaktion PANORAMA berichtete in ihrer Reportage am 12.01.2005 über die unglaubliche Abschiebung eines Ehepaares nach Kabul. Dabei umgingen Staatsbedienstete wissentlich und mehrfach richterliche Anordnungen und zwangen das betreffende Ehepaar in Wild-West-Manier unter gesetzwidriger Androhung von Gefängnis zu einer "freiwilligen" Ausreise aus Deutschland . . .
. . . kommt uns diese erpresste "Freiwilligkeit" nicht allen sehr bekannt vor ?!
Zuletzt aktualisiert am Samstag, 14. Januar 2006 um 18:00 Uhr
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Sportpiloten trifft es hammerhart
In seiner Ausgabe vom 18.11. 2005 widmet
der Südkurier eine komplette Seite dem Thema "Luftsicherheit". JAR-Kontra begrüsst es ausdrücklich, dass er sich mit den unbekannten
und gesetzeswidrigen CIA-Flügen über Europa sowie mit den Folgen des Luftsicherheitsgetzes und der ZÜP auseinandersetzt.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 02. Februar 2006 um 10:56 Uhr
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Piloten wehren sich auf der AERO 2005
Während der Aero Messe in Friedrichshafen wurde von vielen Besuchern der JAR
Contra Stand aufgesucht, um durch ihre
Unterschriften dem Protest gegenüber dem am 15. Januar 2005 vom
Bundesspräsidenten unterschriebenen Luftsicherheitsgesetz Ausdruck zu geben.
Bereits in den ersten beiden Tagen füllten sich die von JAR Contra
ausgelegten Unterschriftslisten. Mehr als 3500 Unterschriften allein an den 4 Tagen konnten gesammelt werden. In zahlreichen Gesprächen, die wir mit den Besuchern führten, kam zum Ausdruck, dass sie
mit der momentanen Situation unzufrieden
sind und deshalb die Aktion unterstützen.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 22. Januar 2006 um 19:01 Uhr
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RP Darmstadt entgegnet
Update 11.08.2005:
Sicherheitsüberprüfung: Aeroclub bleibt bei Kritik an verschärften Kontrtollen.
HEPPENHEIM. Die im Starkenburger Echo am Freitag veröffentlichte Verlautbarung des Regierungspräsidiums Darmstadt zur Presseerklärung des Aeroclub Kreis Bergstraße bedarf aus Sicht der Hobbyflieger "der Korrektur".
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 02. Februar 2006 um 10:55 Uhr
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Flugzeugabsturz in Berlin: Politiker übertreiben
Leserbrief an die Mainzer Zeitung
Der Pilot eines Ultra-Leicht-
Flugzeuges stürzt, vermutlich
in Selbstmordabsicht, auf das
Gelände vor dem Reichstag.
In der Statistik wird er einer
der rund 11000 Suizid-Tote
im Jahr 2005 sein. Er erlangt
jedoch, bedingt durch die
hektische Betriebsamkeit der
Politiker aller Parteien eine
traurige Berühmtheit. Es
werden Flugverbotszonen
ausgerufen, Luftabwehrraketen
und Kampfhubschrauber sollen
in Berlin stationiert werden und
noch jede Menge Unsinn mehr.
In den letzten mehr als12 Jahren
gab es nur einen Terrorakt mit
Flugzeugen, den 11.9.2001 in New-
York.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 05. April 2013 um 00:12 Uhr
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Berichte aus den Medien
Die Medien überschlagen sich mit Beiträgen über die Unzufriedenheit der Bürger in Deutschland. Sei es die ausufernde Bürokratie, die Einschnitte in den Grundrechten oder der Traum von einem Leben in einem anderen, besseren Land.
Wir möchten euch hier eine möglichst aktuelle Aufstellung der interessanten Artikel bieten.
Sachdienliche Hinweise zu weiteren Beiträgen nehmen wir gerne entgegen.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, 25. März 2006 um 20:35 Uhr
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Unverständnis über Luftsicherheitsgesetz

Stadtrat Ludwig Bergweiler zeigt Unverständnis zur eigenen Zuverlässigkeisüberprüfung.
Echo Online schreibt:
HEPPENHEIM. Ungläubiges Erstaunen ergriff Stadtrat Ludwig Bergweiler (CDU), als er einen Brief des Regierungspräsidenten Darmstadt, Abteilung Luftfahrt, erhielt, just in dem Moment, als er sich aufmachte, den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU Bundestagsfraktion Michael Meister zu begrüßen, der sich zum Donnerstagnachmittag vergangener Woche auf dem Segelfluggelände Heppenheim/Landesgrenze zu Besuch angesagt hatte.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 02. Februar 2006 um 10:57 Uhr
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Dr. Meister - CDU
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 02. Februar 2006 um 10:58 Uhr
Frust mit dem PPL im eigenen Land?
Inhaber eines deutschen PPL's - Kaum noch Lust aber täglich neuer Frust ???
Schon einmal über die völlig legale Möglichkeit nachgedacht, zusätzlich zum deutschen PPL eine Lizenz eines anderen EU-Landes zu erwerben - ohne die in Deutschland üblichen Schikanen wie Zuverlässigkeitsüberprüfung a 'la Dr. Otto Schily, völlig überzogene Medicalanforderungen aus der Feder des LBA Referat L 3 (Dr. med. Andreas Kirklies)?
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. März 2007 um 12:51 Uhr
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Sina hebt ab
Zeitungsartikel vom 24.06.2005:
"Luftsportgemeinschaft Steinfurt" lädt krebskranke Kinder zum Rundflug ein

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 24. Juni 2005 um 14:42 Uhr
Auto als Waffe aber Waffenschein für Motorsegler!
Es ist unfassbar was in unserem Staat geschieht. Obwohl kein einziger Fall bekannt ist, daß ein Motorseglerpilot jemals vorsätzlich einem Dritten geschadet hätte, werden mit dem Luftsicherheitsgesetz, eigentlich gedacht für Jet-Airliner Maschinen, auch Motorseglerpiloten erfasst. Dagegen ist pressekundig, daß mit Autos vorsätzlich Personen angefahren wurden, wie der aktuelle Fall zeigt.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 02. Februar 2006 um 10:58 Uhr
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Luftsicherheitsgesetz in der Presse
Main-Spitze und Echo-Online:
NAUHEIM. Die Mitglieder des Sportfliegerclubs Gerauer Land befürchten Probleme, künftig ihr Hobby noch so auszuüben, wie sie es seit Jahrzehnten gewohnt sind. Sie protestieren gegen ein neues Gesetz der Bundesregierung. Darin wird vorgeschrieben, dass Piloten von Sportflugzeugen ohne eine ergänzende Zuverlässigkeitsprüfung nicht mehr fliegen dürfen.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 02. Februar 2006 um 10:56 Uhr
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