Euro 2008
Zur Erinnerung: Es ist eine Meisterschaft im Fussball. Fussball wird auf dem Boden ausgetragen und Zuschauer reisen in der Regel mit bodengebundenen Fahrzeugen an. Eine Einschränkung des _Luft_verkehrs ist völlig überflüssig.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, 23. August 2008 um 23:25 Uhr
Generelle Transponderpflicht für Alle
.. .. .. oder wie hole ich die allgemeine Luftfahrt vom Himmel?
Während in den letzten Jahren auf die allgemeine Luftfahrt massive Flugverhinderungsmaßnahmen wie JAR FCL, Zuverlässigkeitsüberprüfung oder gewaltige Luftsperrgebiete hereinregneten, wähnt man sich beim Thema "Transponder" inzwischen im falschen Film. Gefordert werden laut einem Referentenentwurf nun Transponder auch für reine Segelflugzeuge, sowie Gleitschirme. Angeblich um störende Blitzlichter an Windkraftanlagen zu steuern. Dabei fliegen weder Gleitschirme noch Segelflugzeuge bei Nacht.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 23. Oktober 2008 um 18:46 Uhr
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Luftraumsperrungen nach NfL I (122/06) (155/06) 171/06
Mittlerweile trudelte die dritte Version
des NfLs ein. Es heißt lapidar "Die Änderungen in den NfL und in der AIP sind erforderlich geworden, da es durch Übermittlungsfehler zu Ungenauigkeiten bei einigen Koordinaten gekommen ist...."
Wir gehen davon aus, dass die DFS die Bemerkungen von Stefan Jaudas im Streckenflugforum
mitgelesen hat. Leider wurde wieder die Chance ungenutzt gelassen, wenigstens den Modellflug von diesem Terror-Wahn auszunehmen.
Wer bisher dachte, von diesen rein politischen und fachlich völlig unsinnigen WM-Luftraumsperrungen® bleibt zumindest der Modellflug verschont, irrt. Für den Modellflug gelten die selben Ausdehnungen, wie für alle "Flüge nach Sichtflugregeln". Somit bekäme der harmlose Modellpilot den starken Arm des Gesetzes zu spüren.
LuftVG § 62 [Luftsperrgebietsverletzung]
(1) Wer als Führer eines Luftfahrzeugs den Anordnungen über
Luftsperrgebiete und Gebiete mit Flugbeschränkungen zuwiderhandelt, wird
mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wenn
die Tat nicht in anderen Vorschriften mit schwererer Strafe bedroht ist.
(2) Wer die Tat fahrlässig begeht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu sechs
Monaten oder mit Geldstrafe bis zu einhundertachtzig Tagessätzen bestraft.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. März 2007 um 12:20 Uhr
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Eurocontrol: Aus für den Segelflug in Deutschland
Nach den Plänen der Eurocontrol unter dem Namen 'Single European Sky' kann die Fliegerei ohne jede Freigabe oder Mode-S Transponder oberhalb 2500 oder 3000 ft spätestens 2009 als Geschichte angesehen werden. Die Pläne, die 2005 mit 4 Jähriger Umsetzungsfrist auf dem Tisch lagen, wurden im 'ASM Workshop on airspace classification am 01/02/2006' erneut bestätigt. Demnach sollen nur noch zwei Luftraumkategorien 'U' (=Unknown, Unbekannt), sowie 'K' (=Known, Bekannt) existieren. Verkehr im Luftraum 'K' fliegt ausschliesslich mit Mode-S Transponder, sehr wahrscheinlich nur nach Freigabe, sowie kostenpflichtiger Luftraumbenutzung.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. März 2007 um 12:20 Uhr
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Generalprobe um den Betzenberg
Am 1.3.2006 erlebte das Fritz Walter Stadion in Kaiserslautern seine Generalprobe für die Fußballweltmeisterschaft 2006. Diese fand aber nicht nur auf dem Spielfeld statt, sondern betraf auch die umliegenden Flugplätze und Segelfluggelände, denen man nahelegte, keine Starts mehr durchzuführen.
Die eingesetzten Polizeikräfte erhielten dort von den zufällig Anwesenden
eine sachkundige Einweisung zum terrorristischen Potential, das angeblich von Piloten Deutschlands ausgehe. Die Verantwortlichen schweigen dazu, aber wurden hier nicht die Sicherheitsmaßnahmen während des Spiels dezidiert vorgestellt, die dann auch bei der WM zum Einsatz kommen sollen?
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. März 2007 um 12:31 Uhr
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Österreich: Verheerende Luftraumsperrungen
Das Prinzip die freie zivile Luftfahrt für mehrere Tage mit Gebieten von 100 Kilometern Durchmesser während irgendwelcher Gipfeltreffen zu Unterbinden macht Schule. Nun werden auch im Nachbarland Österreich diese völlig überzogene TRA und TPA's für den VFR Verkehr eingerichtet. Siehe z.B. hier die Sperrung Innsbruck am 6. u. 7. März Versehentlich einfliegende Flugzeuge will man mit militärischen Mitteln entgegnen.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. März 2007 um 12:32 Uhr
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Modellflieger müssen am Boden bleiben.
Auch die Modellflieger in Deutschland sind von den Luftraumsperrungen während der WM 2006 betroffen, und dürfen in den WM Sperrgebieten nicht starten. Wie in 2005 beim Papstbesuch sind auch bei der WM Zonen um jedes Stadion geplant, in denen unter Strafandrohung kein Modell in die Luft darf.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. März 2007 um 12:24 Uhr
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dpa-Meldung zu Flugverboten bei der Fußball-WM
Sportverbände sehen keinen Sinn in Flugverboten bei der Fußball-WM
Hamburg (dpa) - Im Luftraum rings um die WM-Stadien kreuzen sich die Flugbahnen zahlreicher Interessengruppen:
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. März 2007 um 12:25 Uhr
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Das wahre Ausmaß
Entgegen seinen Beteuerungen aus Braunschweig, es sei alles nicht so schlimm,
erkennt man nun auch beim DAEC auf der Webseite die Realitäten.
Am 25.1.2006 wurde jetzt allerdings das wahre Ausmaß der geplanten Luftraumsperrungen bekannt.
Stephan Danner präsentiert uns
im Streckenflugforum eine Karte mit den geplanten Maßnahmen. Sie zeigt uns das Ergebnis eines Spiels mit subtilen Ängsten.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. März 2007 um 12:26 Uhr
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Pressebericht zu den geplanten WM-Sperrgebieten
Wie die WM 2006 die Sportflieger vom Himmel holt . . .
Vorlage für Presseberichte der Vereine
zu den geplanten WM-Sperrgebieten,
den Auswirkungen auf die Vereine
und die sportliche Wettbewerbe,
wie z.B. die Segelflug-Bundesliga . . .
Hier die Vorlage, die unter entsprechender Anpassung,
für die lokalen Presseberichte der Vereine verwendet werden kann:
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. März 2007 um 12:34 Uhr
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Petition Flugbeschränkung WM 2006
Jar Contra hat zur Flugbeschränkung während der WM 2006 eine Petition an den Bundestag eingereicht, diese wurde vom Auschuss genehmigt, und ist ab sofort im Internet veröffentlicht.
Wir bitte alle Luftsportler, deren Freunde, Verwandte, oder alle Menschen die den Traum vom Fliegen über Deutschland noch nicht zu Ende geträumt haben, diese Petition hier und jetzt online zu unterstützen. Zum Petitionstext und zum Formular beim deutschen Bundestag geht es hier:
Link zum Mitzeichnen der Petition
Stand zum Ende der Zeichnungsfrist 10.420 Petenten...
Die Mitzeichnung dauert nur ca. zwei Minuten, es müssen lediglich 6 Felder zu wie Name, Addresse und eMail ausgefüllt werden. Die Daten werden ausschließlich für das Petitionsverfahren verwandt. In der Mitzeichnungsliste werden nur die Angaben aus den Feldern: Name, Vorname, Titel, Bundesland/Land und Datum der Mitzeichnung veröffentlicht.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. März 2007 um 12:38 Uhr
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Beschränkungsgebiete zur WM 2006
Aus dem Newsletter des DAeC:
Nach ersten Ankündigungen des Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) und der Deutschen Flugsicherung (DFS) können während der Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland temporäre Beschränkungsgebiete veranlasst werden. Wenn die Sicherheitssituation für das jeweilige Spiel es erfordert, sollen, so die Pläne, Beschränkungen für Lufträume in einem 30NM-Radius (112 Kilometer Durchmesser!) über den Stadien gelten. Der DAeC hat gegen diese Vorhaben protestiert. Er argumentiert, dass die Maßnahmen unverhältnismäßig und vor allem die Ausdehnung ungerechtfertig groß sind.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. März 2007 um 12:34 Uhr
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FIFA verlangt Flugverbot
Unverhüllt äussern sich die Veranstalter der Fussballereignisse im Magazin Spiegel über die Gründe für die geplanten Luftraumsperrungen zur Fussball Weltmeisterschaft 2006. Aus diversen Gründen wird während der Spiele, mitten in der Flusaison im Juni 2006, ein Flugverbot für VFR-Verkehr über dem Stadion verfügt. Werbehubschrauber der Sponsoren dagegen, auch nach VFR, dürfen fliegen. Das verlangt der Fußballweltverband Fifa. Dazu plant Schäuble mit AWACS-Maschinen den deutschen Luftraum zu kontrollieren um etwaige Terrorattacken durch Flugobjekte vorzeitig zu erkennen. Für den Einsatz der fliegenden Frühwarnsysteme kalkulieren Sicherheits-Experten Kosten von zehn bis zwölf Millionen Euro ein, schreibt das Magazin Focus.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. März 2007 um 12:29 Uhr
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